Was hält die Musik von morgen für uns bereit? Künstliche Intelligenz, augmentierte Realität, Internet der Fähigkeiten oder taktiles Internet - welchen Einfluss haben sie auf die Welt der Musik? Werden neue Stücke ausschließlich von Computern komponiert werden? Werden Musiker durch Roboter und Maschinen ersetzt werden? Oder werden Mensch und Maschine vom gegenseitigen Lernen profitieren? Auf diese und andere Fragen sind Prof. Frank Fitzek, Prof. Shu-Chen Li und Prof. Susanne Narciss (TUD) gemeinsam mit den Musikern Prof. Karl-Heinz Simon und Mirjam Hinrichs von der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden beim Konzert „Musik und Wissenschaft“ am 3. Juni 2021 eingegangen.

Künstliche Intelligenz und Musik

„Musik und Wissenschaft“ ist eine Veranstaltungsreihe von den Dresdner Musikfestspiele (DMF) und der TUD. Als eines der bedeutendsten europäischen Festivals verbinden die Dresdner Musikfestspiele Tradition und Moderne, die jedes Jahr im Mai und Juni ein herausragendes Programm in außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt präsentieren. Im Dialog zwischen den wichtigen und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturhistorischen Umfeld mit rund 25 Festspielhäusern, darunter Frauenkirche, Semperoper, Kreuzkirche oder Kulturpalast, wird Dresden zu einer lebendigen Festspielstadt.

  • A person playing a grand piano with their digital avatar being projected onto a wall
  • A person playing a grand piano while being connected to a haptic force-feedback system
  • Overhead picture of a person playing the piano while their movement is tracked
  • A person playing a grand piano while being connected to a device. Behind the piano is a projection of the digital avatar mirroring the person playing the piano.

Pictures: Jörg Simanowski

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