M.Sc.
PhD Forscher
Amr Osman

Amr ist Doktorand am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom, TU Dresden. Zuvor promovierte er am Lehrstuhl für Datenschutz & Sicherheit unter der Betreuung von Prof. Dr. Thorsten Strufe über selbstadaptive Netzwerksicherheit für agile Edge Clouds. Während dieser Zeit war er aktiv an vielen Forschungsclustern und Projekten beteiligt, darunter das Helmholtz-Institut für Informationssicherheit und Zuverlässigkeit (KASTEL) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Kompetenzzentrum für taktiles Internet mit Human-in-the-loop (CeTI). Amrs Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem ersten Platz bei der Telekom Challenge 2021. Außerdem wurde sie an vielen Orten vorgestellt, z. B. auf dem Software-Campus, im Huawei-Forschungszentrum in München, bei Avast inc. in den USA und auf der Website des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In der Vergangenheit war Amr Gründungsmitglied der stacktile GmbH und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin, Lehrstuhl für Internet Netzwerk Architekturen (INET). Außerdem hatte er verschiedene Positionen bei Vodafone und Intel Labs inne.

CeTI-Räume innerhalb von CeTI, an denen Sie beteiligt sind:

K2, TP3, TP5

Weitere Fragen:

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei CeTI am meisten?

Das erstaunliche Netzwerk intelligenter Forscher, die zusätzlichen Sitzungen zur Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung sowie die besondere Aufmerksamkeit für Inklusion, Vielfalt und das gesellschaftliche Wohl im Allgemeinen.

Was war Ihr bisher schönster Moment bei CeTI?

Der Gewinn des ersten Platzes bei der Telekom Challenge im Jahr 2021. Dies wäre ohne die Hilfe all der engagierten und unterstützenden Teammitglieder und Betreuer bei CeTI nicht möglich gewesen.

Woran würden Sie gerne noch forschen?

Die zweiseitige Beziehung zwischen Technologie und gesellschaftlichem Nutzen. Oft konzentrieren wir uns darauf, wie wir die Technologie nutzen können, um die Gesellschaft zu verbessern, aber wir vernachlässigen, wie die exponentiell leistungsfähige Technologie die Grundstruktur der menschlichen Interaktionen heute tatsächlich verändert. Aus psychologischer Sicht kann unser menschliches Gehirn mit der Informationsflut und den technologischen Reizen nicht Schritt halten, und zwar sowohl in Bezug auf den Umfang als auch auf die Intensität.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Ich engagiere mich in jungen gemeinnützigen Jugendorganisationen wie TEDxDresden, dem Europäischen Studentenforum und coache junge Studenten in ganz Europa mit Methoden der non-formalen Bildung. Darüber hinaus bin ich ein aktives Mitglied des Startup-Ökosystems in Dresden und Berlin und habe in der Vergangenheit viele Keynote-Vorträge gehalten, wie z.B. meinen letzten eingeladenen Keynote-Vortrag im Dresdner Landeshaus zusammen mit dem International talent award program (intap). Ich versuche auch, an Veranstaltungen und Schulungen teilzunehmen, die abseits der Technologieblase stattfinden, wie z.B. das deutsche Symposium an der London School of Political Science and Business Economics (LSE).