Jiajing Zhang
Jiajing Zhang
Mein Name ist Jiajing Zhang, ich bin in China geboren und aufgewachsen, wo ich auch meine wissenschaftliche Karriere begann, die ich später in Dresden bei ComNets fortsetze. Ab und zu komme ich für ein paar Wochen zu meiner Familie in der Heimat zum Besuch, um meine Lieblingsgerichte und -spezialitäten aus China mit nach Dresden zu bringen, die ich dann mit meinen Kollegen und Freunden teilen kann.

Wie war Ihre Zeit in der Schule?
Als ich in der Schule war, habe ich immer sehr leidenschaftlich gelernt, und ich möchte so viel Wissen wie möglich lernen. Allerdings hat mir nur die Studienzeit gefallen und nicht die Prüfungen. Neben dem Studium war ich auch Mitglied des Basketballteams und der Studentenvereinigung, wodurch ich die das Arbeiten im Team gelernt habe.

Wie war Ihr Traum als Kind?
Mein Vater ist Elektroingenieur, und als ich ein Kind war, hat er mir viele Beispiele dafür gezeigt, wie man Probleme im täglichen Leben lösen kann, indem man sein elektrotechnisches Wissen anwendet. Er hat auch Einfluss auf mich genommen, und ich wusste schon damals, dass ich später einmal Elektroingenieur werden möchte.

Was ist Ihr Lieblingsfach?
Mein Lieblingsfach ist Physik, weil ich es sehr nützlich und praktisch finde. Ich mag auch Geschichte sehr gerne und lese immer noch gerne Bücher und schaue Dokumentarfilme über Geschichte.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, zum Beispiel spiele ich an den Wochenenden gerne Basketball und Tennis. In der jetzigen Situation versuche ich immer noch mein Bestes, um regelmäßig einige Übungen in der Halle zu machen. Wenn ich Zeit habe, spiele ich gerne Gitarre und höre auch klassische Musik, was mich sehr entspannt.

Was treibt Sie in den Wahnsinn?
Was mich wahnsinnig macht, ist, dass ich auch nach langer Zeit noch keine offensichtlichen Fortschritte mache. Ich dachte zum Beispiel immer, dass ich sprachlich und sportlich ziemlich begabt bin, aber Deutsch und Tennis lassen mich an mir zweifeln. Nach jahrelangem Lernen und Üben habe ich keine großen Fortschritte gesehen, und das macht mich sehr enttäuscht und verrückt. Ich werde nie aufgeben, sondern weiterhin mein Bestes geben.